Die Fachkonferenz hat zum Ziel, einen umfassenden Blick auf den derzeitigen Stand der internationalen Koranforschung zu werfen und genau zu beleuchten, welche Untersuchungsansätze und Themengebiete anhand aktuell geführter wissenschaftlicher in der bisherigen Koranforschung noch zu wenig bzw. keine Berücksichtigung gefunden haben, um davon ausgehend neue Perspektiven zu entwickeln, die zeigen sollen, welche Themen in Zukunft für die weitere Koranforschung wichtig und notwendig erscheinen.

Zu diesem Zweck bietet die Konferenz nicht nur renommierten Koranfor­schern aus dem In- und Ausland die Möglichkeit, ihre Forschungsarbeiten und Themenansätze zu präsentieren, sondern sie soll vor allem auch Nachwuchswissenschaftlern als eine Plattform dienen, um ihre Gedanken und Projekte einem interessierten und interdisziplinären Fachpublikum zugänglich zu machen, so dass schließlich die verschiedenen Ansätze und Meinungen in einer öffentlichen Debatte zur Diskussion gestellt werden können.

Die geplante Fachkonferenz findet in einer gemeinsamen Zusammenarbeit und mit freundlicher Unterstützung der Freien Universität Berlin (FU), dem Forschungsprojekt Corpus Coranicum und dem iranischen Centre for Translation of the holy Qurʾān statt.

Teilnehmende WisenschaftlerInnen

  • Michael Bongardt Freie Universität Berlin, Deutschland
  • Philipp Bruckmayr Universität Wien, Österreich
  • Tarek Elkot Universität Göttingen, Deutschland
  • Dina El Omari Universität Münster, Deutschland
  • Mahdi Esfahani Freie Universität Berlin, Deutschland
  • Markus Gerhold Universität Gießen, Deutschland
  • Tobias J. Jocham Corpus Coranicum, Deutschland
  • Hamid Kasiri Universität Wien, Österreich
  • Mouhanad Khorchide Universität Münster, Deutschland
  • Mohammad Legenhausen Universität Qum, Iran
  • Michael Marx Corpus Coranicum, Deutschland
  • Angelika Neuwirth Freie Universität Berlin, Deutschland
  • Reza Ramazani Islamisches Zentrum Hamburg , Deutschland
  • Jens Sauer Corpus Coranicum, Deutschland
  • Farhad Shafti University of Edinburgh, Scotland
  • Farid Suleiman Universität Erlangen, Deutschland

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